Wettkampf

Ende Januar 2018 wird es wieder eine Neuauflage des Kölner Hochsprungmeetings "WinterEdition" geben. Am 24. Januar treten erneut nationale und internationale Topspringer im Leichtathletik-Zentrum der Deutschen Sporthochschule Köln gegeneinander an. 

 

Seid dabei, wenn sich die Hochsprungelite in Köln zum Wettkampf trifft.

 

Kölner Hochsprungmeeting 2018

WinterEdition

Mittwoch, 24. Januar 2018

18.30 Uhr

Leichtathletik-Zentrum

Deutsche Sporthochschule Köln

Hochsprung

Der Hochsprung gehörte von Anfang an zu den Olympischen Spielen der Neuzeit. Während die Regeln (s.u.) im Wesentlichen unverändert blieben, hat sich die Technik des Hochspringens gewaltig verändert. Angefangen hat es mit einem Hocksprung aus frontalem Anlauf, bei dem die Füße zuerst die Latte überquert haben. Abgelöst wurde er vom Schersprung, mit dem Höhen bis zu 2.00m erzielt wurden. Es folgten Rollsprung, Wälzer und Straddle, bei denen die Latte bäuchlings überquert wurde – 2,33 m bei den Männern und 2,00 m bei den Frauen wurden in den 70er Jahren im Straddle erzielt, Leistungen, die auch heute noch Weltklasseniveau haben. Nach der Einführung weicher Sprungkissen begann 1968 mit dem Amerikaner Dick Fosbury die Revolution des Hochsprungs. Fosbury war der erste, der die Latte rückwärts überflog und den bis heute dominierenden Flop-Stil begründete.

 

Deutsche Athletinnen und Athleten

Insbesondere in den 80er und 90er Jahren haben deutsche Hochspringer/-innen die Geschichte des Hochsprungs nachhaltig mitgeschrieben. Ulrike Nasse-Meyfarth als Doppel-Olympiasiegerin 1972 und 1984, Heike Henkel (Weltmeisterin 1991, Olympiasiegerin 1992), Dietmar Mögenburg (Olympiasieger 1984) und Carlo Tränhardt (Hallenweltrekordler) sind Namen, die Hochsprunggeschichte geschrieben

haben und die immer noch alle Leichtathletikinteressierten kennen. Heute gehören Mateusz Przybylko und Eike Onnen zu den deutschen Topathleten.